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Die vielen Sonnenstunden bringen im Gebiet Abona besondere Weine hervor, meistens körperreiche Weißweine, doch auch Rotweine und Roséweine werden gekeltert. Rund 20 Weinkellereien bearbeiten 2.000 Hektar. Eine Besonderheit des Gebiets liegt darin, dass einige Weinberge in über 1.500 m Höhe liegen und somit die höchstgelegenen Spaniens sind. Abona ist die jüngste der in Teneriffa festgesetzten Herkunftsbezeichnungen.
Wie es scheint wird Spanien dem Druck der EU zu einer Anhebung der Mehrwertsteuer nun doch nachgeben. Wie aus dem spanischen Finanzministerium zu hören war, prüft die Regierung nun, für eine Reihe von Produkten höhere Steuern zu erheben. Ministerpräsident Rajoy war bisher dagegen, weil eine Steuererhöhung in Zeiten eines rückläufigen Verbrauchs nach seiner Ansicht kontraproduktiv wäre. In Madrid erwägt man nun, aktuellen Presseberichten zu Folge, auf einzelne Produkte, die bisher mit 8 Prozent besteuert werden, künftig 18 Prozent zu erheben.
Während des gesamten Monats Juni bietet Tacoronte eine ausgedehnte und vielseitige Programmierung, in der zwei wesentliche Ereignisse hervortreten. Am 10. werden der religiöse Eifer des Fronleichnamsfestes und die Farbenpracht seiner aus Sand und Blumen angefertigten Teppiche eine perfekte Rechtfertigung für den Besuch dieser Stadt sein. Andererseits wird das am 24. Juni stattfindende Volksfest erneut die Straßen der Gemeinde fröhlich mit Tradition, Folklore und Gastronomie füllen.
Noch bis zum 30. Juni 2012 in Tacoronte.

Die unerschrockensten Reisenden geben sich in einer neuen Veranstaltung ein Stelldichein, in der Zehnten der Escuela de Viajeros Thor Heyerdal, die Pirámides de Güímar organisiert.
Während des ganzen Monats Juni erzählen Bergsteiger, Gipfelstürmer, Kletterer, Fotografen und vor allem große Abenteurer und Abenteurerinnen die aufregendsten Geschichten ihrer Reisen in die Ecken, die die Grenzen des menschlichen Wesens zur Probe stellen. Der Eintritt ist frei, jedoch wird eine Platzreservierung empfohlen.
Noch bis Ende Juni 2012 im Parque Etnográfico Pirámides de Güímar.
www.piramidesdeguimar.es
Wer keine Grenzen kennt, hat von der Freiheit keine Ahnung.
Diese stellt eine Tradition dar, die kürzlich in San Juan de la Rambla zurückgewonnen wurde. Die Teilnehmer versammeln sich in der Johannisnacht, um einen Scheiterhaufen anzuzünden und danach steigen sie mit ihren leuchtenden Fackeln vom Alto de Masape herab, wobei sie den bucio (Schneckenhorn, eine zum musikalischen Instrument verwandelte Muschel) ertönen lassen.
Am 23. Juni 2012 in San Juan de la Rambla.
Inhalationen: Schnupfen und Entzündungen der Atemwege haben dann keine Chance. So wird’s gemacht:
Für viele Erkrankungen der Atemwege gilt ein ebenso bewährtes wie billiges Erfolgsrezept, tief Luft holen – und dabei Wasserdampf und Wirkstoffe einatmen. Die klassische Methode für diese Inhalation ist das „Kopfdampfbad nach Kneipp“. Bei Schnupfen, Entzündungen der Atemwege. Erkrankungen der Nebenhöhlen der Nase wirkt es gleich dreifach gut. Weiterlesen
Heute mußten an fünf deutschen Flughäfen die Reisenden bis zum Mittag zum Teil erheblichen Verspätungen bei Ihren Flügen hinnehmen. Ungefähr 400 private Sicherheitskräfte in Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main, Bremen und Hannover beteiligten sich nach Angaben der Gewerkschaft Verdi an dem zweistündigen Warnstreik am Morgen.