In der Primera Division trennten sich in Santa Cruz der CD Tenerife und Atletico Madrid mit einem 1:1 Unentschieden. Schon in der 4. Spielminute gingen die Tinerfeños durch Nino in Führung. Jurado glich aber in der 23. Minute aus. Somit verliert der CD Tenerife wieder 2 Plätze und landet auf Platz 14 der Tabelle.
Haidar ist zurück
Die Menschenrechtsaktivisten Animatou Haidar ist zurück in Ihrer Heimat. Letzte Woche wurde die 43–Jährige mit einem Krankenflieger in ihre Heimat, Westsahara, geflogen. Die Europäische Union hatte dafür mit Marokko verhandelt. Haidars Gesundheitszustand war nach 32 Tagen Hungerstreik so besorgniserregend schlecht, daß sie zuvor noch ins Hospital auf Lanzarote eingeliefert wurde. Mit den Worten: „Das ist ein Sieg für die Westsahara und ein Triumph für das internationale Recht“ bestieg sie Ihr Flugzeug. Haidars größter Wunsch ist es nun endlich wieder ihre Kinder und ihre Mutter in die Arme zu nehmen.
Einkaufszentren in der Weihnachtszeit auch am Sonntag offen
Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit haben die Einkaufszentren Teneriffas auch in diesem Jahr wieder jeden Sonntag geöffnet. Da, im Gegensatz zu Deutschland, erst am 6. Januar mit dem Eintreffen der Heiligen Drei Könige die Geschenke verteilt werden, bleiben die Einkaufsmärkte auch am Sonntag den 3. Januar geöffnet. Gelockt wird die Kundschaft mit den unterschiedlichsten Zahlungsmodellen, mit denen auch finanzschwächeren Kunden der Erwerb von kostspieligen Geschenken ermöglicht werden soll.
Immobilienumsatz stark zurückgegangen
Auf den Kanaren sind die Immobilienkäufe in diesem Jahr um über 27 % zurückgegangen. Somit liegt der Archipel 6 % über dem spanischen Durchschnitt. Allein auf Teneriffa ist der Kauf von Wohneigentum um 34 % gesunken. Die Immobilien-Branche spricht von einem sehr Besorgnis erregendem Ergebnis. Auch Rabatte oder lukrative Bankdarlehen konnten die Menschen nicht zum Kauf bewegen.
Gutes Trinkwasser in Santa Cruz
Nun ist es offiziell – das Trinkwasser von Santa Cruz ist nicht gesundheitsschädlich. Das teilte kürzlich die Stadt mit. Es bestehe keine Gefahr beim Verzehr des Leitungswassers, außerdem werde in den nächsten Monaten die erste Wasseraufbereitungsanlage der Kanaren in Betrieb genommen. Damit soll die Qualität des Trinkwassers der Hauptstadt noch besser werden.
Mehr Rauchverbote
Die Raucher werden es ab dem kommenden Jahr in ganz Spanien schwerer haben. Das Gesundheitsministerium gab bekannt, daß ab 2010 das Rauchen in öffentlichen Gebäuden, auf Veranstaltungen und in allen Restaurants verboten sein wird. Ausgenommen sind Terrassen und Stierkampfarenen. So will die Regierung das Passivrauchen weiter reduzieren.
Passagiere sitzen fest
Der schottische Billigflieger Flyglobespan hat überraschend den Betrieb eingestellt. Mehrere Tausend Passagiere warteten vergeblich auf ihren Flug. Nachdem sich kein neuer Investor für die Billigfluggesellschaft finden ließ, hat die Muttergesellschaft Globespan am Mittwoch Insolvenz für die schottische Airline angemeldet. Für etwa 4500 Passagiere, die somit an Flughäfen in Ägypten, Portugal oder Spanien festsaßen, kam das Ende des Billigfliegers genauso überraschend wie für die etwa 800 Airline-Angestellten, die nun ihren Arbeitsplatz verlieren werden.
Bananen wieder teurer
Die kanarischen Bananen sind mal wieder teurer geworden, dies teilte das Ministerium für Industrie, Tourismus und Handel mit. Um 14,77 % gegenüber dem Vormonat sind die Preise im November gestiegen, welches die größte Preiszunahme im Bereich Frischobst und Gemüse ist.
Chaos zu Weihnachten ?
Die Weihnachtspläne von etwa einer Million Menschen sind durch einen geplanten Streik bei British Aiways und Eurostar in Großbritannien nun in Gefahr. Die Flugbegleiter von British Airways drohen mit einem Streik über die Feiertage. Für viele Reisende könnte so der Start in die Weihnachtsfeiertage alles andere als besinnlich beginnen. Neben den Flugbegleitern von British Airways, die am 22. Dezember voraussichtlich für 12 Tage die Arbeit niederlegen wollen, planen jetzt auch noch das Bodenpersonal der Flughäfen Heathrow und Aberdeen sowie die Lokführer des Eurostars zu streiken.
Gibt es eine Lösung für die Taxis in Santa Cruz
Santa Cruz`s Taxifahrer wollen nicht aufgeben. In der vergangenen Woche haben sie mit einer Karawane durch die Hauptstadt gegen eine weitere Straßenbahnlinie demonstriert. Die Regierung will die Lizenzen für Taxifahrer drastisch reduzieren. Der Sprecher der Taxivereinigung Juan Garcia, sagt, dass viele seiner Kollegen ihre Häuser verpfändet hätten, um die Lizenz zu kaufen und mittlerweile können sie nicht einmal mehr ihre Ausgaben bestreiten. Die Taxivereinigung hat der Stadt vorgeschlagen, sie auf die einzelnen Gemeinden zu verteilen, sollten die Lizenzen für Santa Cruz wirklich wegbrechen.
