Archiv des Autors: Redaktion

Willkommen „Anthem of the Seas“

Die ‚Anthem of the Seas‘, das zweitgrösste Kreuzfahrtschiff der Welt, lief am Dienstag, den 26. Mai in den Hafen von Santa Cruz de Tenerife ein. Sie zählt als modernstes Kreuzfahrtschiff seiner Klasse seit ihrem Stapellauf im vergangenen Monat April. Santa Cruz ist für die ‚Anthem of the Seas‘ die erste Station auf den Kanarischen Inseln, nachdem sie von Funchal (Madeira) in See stach und verschiedene europäische Städten ansteuern wird. Vergangenen Freitag besuchte sie bereits den britischen Hafen von Southampton. Weiterlesen

Kanarischer Export steigt weiter an

Kanarische Waren im Wert von 108,2 Millionen Euro wurden im ersten Quartal des Jahres nach Europa versendet. Das bedeutet eine Erhöhung um 36,1% laut Experten für den Aussenhandel. Konkret beinhaltet dies, dass die Unternehmen Waren im Wert von 41,4 Millionen Euro nach Grossbritannien verkauften, was einen Anstieg um 84,3 % zum letzten Quartal ausmacht. Darauf folgen die Niederlande mit Waren im Wert von 33 Millonen Euro (ein Wachstum um 30,7%), Italien mit 11,5 Millionen und Deutschland mit 9,2 Millionen Euro (ein Wachstum um 22,9%). Die am meisten exportierten Erzeugnisse sind Gemüse, Konserven, Maschinen, mechanische Apparate, Brennstoffe und Öle sowie Erzeugnisse aus der Parfümerie. (EL DIA)

Guanches Cup & Fenautica 2015

Am 6. und 7. Juni 2015 findet im Süden Teneriffas die Fenáutica, ein grosses Event für die Seefahrt und den Tourismus statt. Dieses Ereignis bietet den Besuchern eine neue Ausstellung an Land und auf dem Wasser, welche neue und gebrauchte Boote präsentiert. Desweiteren wird es Informationsstände von vielen Unternehmen geben, die in der Schifffahrtsindustrie und in der Sport- und Tourismusbranche aktiv sind. Weiterlesen

CD Tenerife gewinnt Abstiegsduell

Nach dem 1:3-Auswärtssieg gegen Sabadell kann der CD Teneriffa wohl für die neue Saison in der Liga Adelante planen. Nach acht sieglosen Spielen war grosse Erleichterung zu spüren. Die Mannschaft liegt nun 6 Punkte vor einem Abstiegsplatz. Die zweite kanarische Mannschaft in der 2.Liga, UD Las Palmas, kann sich sogar Hoffnung auf einen Aufstieg machen. Sie belegt in der Tabelle den 4. Platz. In Playoff-Spielen werden in den nächsten Wochen die Aufsteiger für die Primera Division ermittelt. (EL DIA)

Fluglotsen twittern Radarausfall am Südflughafen

In dieser Woche hat der Verlust des Radar-Signals im Tower des Flughafens Teneriffa Süd nach Angaben der AENA (Aeropuertos Nacionales y Navegación Aérea) den Flugverkehr für „ein paar Minuten“ verlangsamt. Demnach trat der Signalverlust aufgrund von Wartungsarbeiten im Kontollzentrum des Flughafens Reina Sofia auf.
Eigene Fluglotsen waren es, die auf ihrem Twitter-Konto vom Verlust des Radar-Signals schrieben. Dies wurde von den Verantwortlichen nicht positiv aufgenommen. (EL DIA)

Las Dehesas sagt DANKE!

Die Bewohner von Las Dehesas haben nach 36 Jahren des Wartens endlich einen eigenen Spielplatz bekommen. Das Viertel in Puerto de la Cruz mit seinen 2.639 Einwohnern kämpfte bereits seit 1979 um einen adäquaten Platz für die Kinder. Pünktlich zur Wahl und bereits 4 Wochen nach Bekanntgabe der Entscheidung, ein solches Projekt in die Wege zu leiten, ist es also vollbracht. Der Standort wurde von den Bewohnern gewählt und befindet sich gegenüber dem Sitz der Comunidad de Vecinos und neben der Kirche des Viertels. Aktuell werden die letzten Arbeiten auf dem Gelände durchgeführt. Es hat eine Fläche von 108 Quadratmetern und verfügt über alle Sicherheitsmaßnahmen. (EL DIA)

Mercadona liefert tonnenweise Lebensmittel

In diesem Jahr liefert die Supermarktkette Mercadona 30 Tonnen Lebensmittel für Bedürftige nach Las Palmas und Teneriffa. Dies wurde in einem Kooperationsvertrag vereinbart, der besagt, stark benachteiligten Personen zu helfen. Der Direktor der Außenbeziehungen der Mercadona in Las Palmas, Arcadio Peñate und der Präsident der Food Bank von Las Palmas, Pedro Llorca, sorgten für die Unterzeichnung des Abkommens auf dem Gelände der Food Bank in Las Palmas. Die Kette bedankte sich bei den Mitarbeitern der Lebensmittel- Bank für „ihre Arbeit und für Ihre selbstlose Hingabe, um Menschen in Not, in einer sehr schwierigen Zeit zu helfen.“ (EL DIA)

Die Tajinasten blühen

Von Mitte Mai bis Mitte Juni blüht im Teide-Nationalpark auch dieses Jahr wieder die Tajinasteblüte, die man nur auf Teneriffa und La Palma bewundern kann. Es handelt sich dabei um einen zweiglosen Busch, der bis zu drei Metern hoch werden kann. Die Tajinasteblüte oder roter Natternkopf, wie er auch genannt wird, wächst am besten bei viel Wärme und übersteht mühelos längere Trockenzeiten. Wenn sie jedoch einmal verbüht, stirbt die Pflanze für immer ab. Auch nicht entgehen lassen sollte man sich den Honig, der im Frühling und im Sommer aus der Tajinasteblüte gewonnen wird. Es gibt also genug Gründe in dieser Jahreszeit mal wieder einen Ausflug in die Cañadas zu machen, solange man diese Bütenpracht noch bewundern kann! (EL DIA)

Hitzewelle auf Teneriffa

Laut dem meteorologischem Institut bricht die Hitzewelle auf Teneriffa im Monat Mai alle Rekorde. Vor allem die Hauptstadt ist betroffen, mit einer gestrigen Höchsttemperatur von 36,2 Grad. Damit erfüllten sich die Prognosen des Instituts weitgehend. Nur in einigen Gebieten des Nordens, in den Bergregionen, war es kühler, wie z.B. In Izaña mit 16,5 Grad.
Aufgrund der Hitzewelle werden folgende Ratschläge gegeben: Weiterlesen

AEMET ruft Warnstufe Orange aus

Ein gestern veröffentlichter Erlass der Regionalregierung soll die Zusammenarbeit der Inseln mit den meisten Waldbeständen regeln, nämlich La Palma, La Gomera, El Hierro, Teneriffa und Gran Canaria. Ziel ist hierbei die Verhütung und letztlich das zeitnahe Löschen von Bränden.
Nach der Studie ist La Palma die Insel mit dem höchsten Anteil gefährdeter Gebiete, nämlich 29.900 Hektar, einem Anteil von 42,2% der Gesamtfläche. Ausserdem wird Gran Canaria mit hohem Brandrisiko genannt. Hier sind 64.486 Hektar, d.h. ein Anteil von 41,3% der Fläche der Insel bedroht. Auf Teneriffa sind mehr als 120.000 Hektar einem erhöhtem Waldbrandrisiko ausgesetzt. Dies sind 16% des gesamten Archipels. Weiterlesen