Social Networks

Über einen Versuch, sich Twitter-Accounts anzueignen

Madrid, EFE. Die Nationale Polizei warnte, dass in den letzten Stunden „Angriffe“ auf mehrere Twitter-Konten in betrügerischer Absicht vorgenommen wurden.
Die Polizei warnt eindringlich vor Anfragen über private Informationen, Passwörter oder Bankdaten. Das versuchte Aneignen von Konten im sozialen Netzwerk geschah aufgrund der Ankündigung einiger „Twittstars“ durch Senden einer Nachricht („Ist es wahr, was man über Sie sagt?“). Ein verkürzter Link führte zu einer Seite, die fast identisch mit der Twitter-Startseite ist, wenn auch mit einigen Fehlern in der Rechtschreibung. Bei der Aufforderung zur Passworteingabe wurde Spyware auf dem ursprünglichen Konto installiert mit betrügerischem Hintergrund. Die „Spiegel Seite“, scheinbar niederländisch, wurde bereits deaktiviert.
Twitter ist ein populäres soziales Netzwerk mit 500 Millionen registrierten Nutzern weltweit, etwa 8 Millionen allein in Spanien. Gelesen: El Dia

La Laguna

Mehr als 400 Gewalt-Opfer im letzten Jahr

Die Frauen-Einheit der Stadt La Laguna und das Regionalbüro der fachärztlichen Betreuung für Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt wurden, behandelten 2011 mehr als 400 Frauen. Insgesamt 2.040 Frauen wurden betreut, davon über 400 in spezieller häuslicher Gewalt. Man wies auf soziale Ausgrenzung in diesen Fällen hin. Es gebe, so Blanca Perez, im Profil der Opfer einen Mangel an Integration, dem Nachkommen der familiären Pflichten junger Frauen, die durch hohe Arbeitslosigkeit zusätzlich gekennzeichnet seien und Mangel an Unterstützung hätten.
Der Bürgermeister gab die Planung einer Reihe von Aktivitäten bekannt, die von gemeinsamem Interesse des Sozial-und Gesundheitswesen anlässlich des Internationalen Frauentages seien, der jedes Jahr am 8. März gefeiert würde. So gebe es neun Vorträge, sechs Workshop-Diskussionen und einen Kurzgeschichten-Wettbewerb zwischen dem 5. und 21. dieses Monats in verschiedenen Zentren von Bürgern, Schulen und dem Haus Viña Norte de La Laguna. Weiterlesen

Auf 33 Kilo abgemagert:

Katzi Lugner spricht vom Sterben Anastasia Sokol schockierte beim Wiener Opernball mit ihrer Magersucht.

Die junge Frau „Katzi“ von Immobilien-Hai Richard Lugner ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sie ist derart abgemagert, dass sie übers Sterben redet. Die 22 Jahre alte Partnerin von Baulöwe Richard Lugner wiegt mit 1,63 Meter nur noch 33 Kilo. Seit Jahren umgibt sie der Schatten der Magersucht „mit bulimischem Einschlag“, wie sie selbst jetzt in der Zeitung „Krone“ angibt. Die Krankheit scheint ihr bewusst zu werden: „Ich merke ja, dass ich müde bin, dass mir die Haare ausfallen, dass meine Haut sich überall schuppt und dass ich einen extrem niedrigen Blutdruck habe“, so die gebürtige Litauerin. Weiterlesen

VI. Festival Musitemático

Das Festival Musitemático hat sich einen Platz als eines der großen kulturellen Vorschläge im Norden Teneriffas mit einem großen Programm für Konzerte und mit parallel laufenden Aktivitäten gesichert. Bei dieser Ausgabe und unter dem Motto „Mujeres“ (Frauen) wird man mit der Anwesenheit einiger der besten Vertreterinnen der spanischen Musik rechnen: Rosario Flores, Sole Giménez, La Shica, Luz Casal und Ana Belén werden in La Orotava ihre neuesten Werke vorstellen.

Noch bis zum 25. März 2012 in verschieden Säle von La Orotava.

www.festivalmusitematico.es

Witzige Nachrichten

Für Hellseherin sah es trübe aus – dumm gelaufen

Eine französische Hellseherin in Malaysia sah ihre eigene Festnahme nicht kommen. Nach Medienberichten verliessen die illegal im dem Land arbeitende Frau wohl ihre Fähigkeiten. Sie „sah“ nicht, daß ein Kunde in Wirklichkeit ein Beamter der Einwanderungsbehörde war. Während die 42jährige dem Polizisten in einem Hotel auf der Insel Penang eifrig aus der Hand las, erklärte der Beamte sie und ihren 47jährigen Ehemann für festgenommen. In Zeitungsinseraten hatte sich die Frau als ‚weltberühmte Wahrsagerin‘ ausgegeben und pro Beratung 80 Dollar verlangt. Gelesen: unmoralische.de

Candelaria

Mehr als 40 Patienten warteten gestern vor der Notaufnahme

Die Sprecherin des Intersindical Canaria (IC) am Hospital Universitario de la Candelaria (HUNSC), Patricia Hernandez Valencia, berichtete gestern, dass am Montag um Mitternacht mehr als 40 Patienten in der Notaufnahme auf ein freies Bett warteten. Die Situation im Hospital sei nicht zeitgemäß. Tag für Tag gebe es Probleme in der Notaufnahme des Krankenhauses wegen der großen Nachfrage und dem Mangel an Mitteln, es anzugehen.
Valencia Hernandez warnte vor einer „Demontage der öffentlichen Gesundheit“, die ihrer Meinung nach vorgenommen wird, und wies u.a. auf die Auflösung der Torax Krankenstationen hin.
„Bis zu sieben Krankenwagen standen Montag stundenlang vor dem Krankenhaus und warteten auf die Annahme in der Notaufnahme. Einer von ihnen wartete von 05.00 Uhr bis nach Mittag, das ist nicht akzeptabel“, so Hernandez.
Man hat den Andrang in der Notaufnahme mit den Folgen der Grippe-Epidemie verknüpft, wobei sich diese saisonale Periode jährlich wiederholt in den Wintermonaten. Gelesen: El Dia

Spielen im Dreck – Arona

Anwohner beklagen, dass Kot und Urin von Hunden in der Öffentlichkeit die Gesundheit der Kinder gefährden und fordern dringend Reinigung und Desinfektion

Der Spielplatz von San Lorenzo ist einer der wichtigsten für die Bewohner Gemeinde Mitte von Arona.
Die „Vernachlässigung“des Freizeit-Komplexes verursacht Unruhe unter den Bewohnern.
Der Ärger ist gross. „Die Situation ist bedauerlich, die Kinder auf dem Spielplatz sind in ständiger Gefahr sich zu infizieren. Der Schmutz auf dem Spielplatz und die umliegenden Gebiete mit Hundekot gefährde die Gesundheit der Kleinen. Das Vorhandensein von Kot und Urin von Hunden stelle neben den schlechten Gerüchen auch einen „Lockstoff“ für grüne Fliegen und Kakerlaken und andere Insekten dar. Man fordert, dass die Regierungsvertreter eine komplette Reinigung vornehmen. „Wir sind überzeugt, dass, wenn der Spielplatz das Thema einer Gesundheitskontrolle wäre, würde er wahrscheinlich in seinem gegenwärtigen Zustand geschlossen werden“, so der Tenor der besorgten Eltern.Gelesen: El Dia

Facebook, Twitter und Co.

Headhunter jagen in sozialen Netzwerken

Dem Hightech-Verband Bitkom zufolge mutieren soziale Netzwerke zunehmend zu Jobbörsen. Fast 30 Prozent der 1500 befragten Unternehmen gaben an, 2010 Jobangebote auch in Online-Communities veröffentlicht zu haben. Ein Jahr zuvor waren es noch „magere“ zwölf Prozent. Große technikorientierte Unternehmen sind dabei intensiver dabei, als kleine oder mittelständische Firmen. Für Jobsuchende ein Leichtes: sie abonnieren als Fan oder „Follower“ die entsprechenden Kanäle und bekommen automatisch Jobangebote gepostet. Allerdings könnte das heikel werden: bei allzu freizügigen Privatsphäre-Einstellungen könnte der eine oder andere Bewerber mehr über sich preisgeben, als er „sollte“. Gelesen: focus-online.de

Altstadt von Puerto de la Cruz

Das historische Zentrum der Gemeinde Puerto de la Cruz, wurde 1985 zum historischen Nationalgut (Conjunto Histórico Artístico) erklärt. Bis zum 18. Jahrhundert befand sich dort der Hafen von La Orotava. In Puerto de la Cruz vereint sich der Charakter der Seefahrt und der historische Reichtum mit der Lebhaftigkeit und Bedeutung des wichtigen touristischen Zentrums, das es heute ist und das es als es eines der ersten touristischen Reiseziele Spaniens und ganz Europas bereits in der Vergangenheit war. Auf dem zentral gelegenen Platz El Charco läuft alles zusammen, die Fußgängerzonen, die sich auf sonderbare Weise der Walfahrtskapelle San Telmo annähern, das Casa Miranda, das antike Hotel Marquesa, die Kirche Peña de Francia, das Casa de la Aduana und andere Gebäude von historischem Wert. An der Mole befindet sich das zauberhafte Fischerviertel La Ranilla. Etwas weiter entfernt liegt der botanische Garten, der im 17. Jahrhundert zur Beheimatung von Pflanzenarten aus Amerika angelegt wurde.

Arbeitslosenzahl gestiegen

Ende Januar waren auf dem Archipel 90.302 Arbeitslose ohne staatliche Absicherung.

Die Arbeitslosen stellen auf den Kanarischen Inseln zwischenzeitlich einen nationalen Rekord auf: 90.302 Menschen sind ohne Arbeit. Im letzten Jahr stieg die Zahl um weitere 26.493 Personen, was gesamt 41,5% Arbeitslose bedeutet, so das Ministerium für Beschäftigung.
Dieser Anstieg liegt weit über dem nationalen Durchschnitt. Somit sind von 4 von 10 Menschen auf den Inseln arbeitslos. Gelesen: El Dia