Bewohner von Ifonche beklagen den schlechten Zustand der Zufahrtsstraße.
Adeje „Es ist bedauerlich, dass ein Gebiet so sorglos wie Ifonche von der Regierung behandelt wird, obwohl dieser Teil der Insel ein beliebtes Ziel von Tausenden von Touristen und Einwohnern jedes Jahr ist“, so die Bewohner von Ifonche, Gemeinde Adeje. Weiterlesen
Seguridád Sociál verlor 48.737 ausländische Beitragszahler
Madrid, Europa Press. 48.737 ausländische Beitragszahler verlor die Seguridád Sociál im Januar, somit 2,8% gegenüber dem Vormonat, so das Ministerium für Arbeit und soziale Sicherheit.
Der Rückgang im Januar reiht sich in eine „Verlust-Kette“ des Sozialversicherungssystems ein: im Juli waren es 1.142, im August 19.715, im September13.384, im Oktober 31.300, im November 34.065 und im Dezember 12.375 verlorene ausländische Beitragszahler.
Das Ministerium erklärte, dass der Verlust der Arbeitsplätze sich mit „mehr Intensität“ bei den Gastarbeitern als bei der spanischen Bevölkerung bemerkbar mache.
Gelesen: El Dia
Santiago del Teide
Die übermäßige Besetzung des öffentlichen Raumes behindert den Zugang von Einsatzfahrzeugen.
Die Stadt Santiago del Teide will die Verordnung in Bezug auf „öffentlichen Raum“ ändern.
Einer der Gründe für die Änderung sei, dass etliche Zufahrten für Rettungsfahrzeuge behindert seien.
Man erklärt, dass feste Vordächer im Paseo Agustín Herrera in Puerto de Santiago über nahezu die Hälfte der Fußgängerzone die Zufahrt von Krankenwagen, Feuerwehrautos und Polizeiwagen die im Notfalleinsatz sind, behindern.
Dementsprechend sollen auch Tische, Stühle und Displays auf den Bürgersteigen laut der neuen Verordnung stets unter dem Aspekt der Sicherheit für Fußgänger und der Zugänglichkeit für behinderte Personen platziert werden.
LA GUANCHA
Die Policia Locál deckt zahlreiche Verstöße in der Haltung „gefährlicher“ Hunde auf
Die Policia Locál von Guancha hat in den letzten zwei Monaten in einer Kontroll-Kampagne über den Besitz von potenziell gefährlichen Hunden zahlreiche Unregelmäßigkeiten aufgedeckt. In einer Stadt mit nur 5.400 Einwohnern waren zehn gefährliche Hunde nicht registriert, acht ohne die erforderliche Lizenz, neun gingen ohne Maulkorb und /oder Gurt und fünf waren nicht pflichtversichert, wie es erforderlich ist für „Kampfhunde“ mit einer zivilrechtlichen Haftung für Schäden an Dritten und einer Deckungssumme von mindestens € 120.000. Das gibt für die Hundehalter Geldstrafen zwischen 2.400 und 15.000 Euro.
Tiere aus der Kategorie „Kampfhund“, dazu zählen Pit Bull Terrier, Staffordshire Bull Terrier, American staffordshire Terrier, Rottweiler, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Tosa Inu und Akita Inu, müssen immer mit einem Maulkorb und Leine oder Kette mit einer Länge von weniger als zwei Meter geführt werden.
Gelesen: El Dia
Las Burras (Eselinnen) von Güímar
Karneval mit Wurzeln
Sei vorsichtig, wenn du am Ende des Karnevals durch Güímar kommst. Es wird gesagt, daß die Hexen sich in Eselinnen verwandeln und der Schreck aller Häuser des Ortes werden, indem sie sogar selbst den Teufel mit seinem Hexensabbat beschwören. Sie tarnen sich während der Beerdigung der Sardine, aber sie wissen nicht, daß sie darin letztendlich doch noch verbrennen werden.
Am 24. Februar (21.00 h.) Plaza de San Pedro in Güímar.
Tourismus auf den Kanaren erhöhte sich
Madrid. Der Anstieg der Zahl der Touristen auf den Kanaren mit 8,1 % im Januar macht 33,7 % des nationalen Anteils aus, so das Ministerium für Industrie, Energie und Tourismus.

Spanien hatte insgesamt 2,77 Millionen internationale Touristen, was einem Plus von 4,6 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres entspricht.
Die Abteilung von Jose Manuel Soria betont, dass die meisten Touristen aus Großbritannien, Deutschland und Frankreich kommen, wobei die Niederlande 40,4 Prozent mehr Urlauber als im Vorjahr aufweisen.
Gelesen: El Dia
850 Canarios mit morbider Adipositis warten auf eine Magenverkleinerung
Die Warteliste für die Adipositischirurgie hört nicht auf zu wachsen. Allein in Candelaria stehen 296 Patienten auf der Warteliste.
Wenngleich die Adipositis (Fettleibigkeit) in Fachkreisen nicht als „dringend“ bewertet wird, ist sie dennoch durch die geringere Lebenserwartung der Erkrankten, sowie dem Verursachen einer Behinderung und Problemen wie soziale Ausgrenzung gekennzeichnet.
Und dennoch: die Warteliste in den Krankenhäusern steigt stetig. 136 Patienten sind auf der Liste im Krankenhaus Doctor Negrin, Gran Canaria, 354 im Insular Krankenhaus Gran Canaria, 296 im Hospital Nuestra Señora de La Candelaria und 63 am Universitätsklinikum Teneriffa.
Somit warten 849 Canarios auf einen Anruf, der sie informiert, eine Diät zu beginnen, damit sie zwei oder drei Monate später operiert werden können.
Gelesen: El Dia
Die Infrastruktur der Insel ist in Gefahr…
Der Ausschluss von Teneriffa’s Infrastruktur im transeuropäischen Verkehrsnetz motiviert einen gemeinsamen Antrag der CC und PSOE in Kooperation bei der nächsten Plenarsitzung. Nationalisten und Sozialisten machen beim Ministerium für öffentliche Arbeiten den Anspruch geltend, den Antrag an die Europäische Kommission zu korrigieren.
Die CC und PSOE im Cabildo von Teneriffa verurteilten gestern den Ausschluss der Netzinfrastruktur Teneriffa’s vom wichtigsten transeuropäischen Verkehrsnetz der Europäischen Union. Weiterlesen
Santa Ursula
Die Gemeinde erweitert seine Öffnungszeiten um fünf Stunden pro Woche
Mit dieser Verlängerung der Öffnungszeiten will die PP-Regierung PSC auf „Anpassung des Zeitplans auf die Bedürfnisse der Bürger eingehen“.
Das Verwaltungspersonal steht der Bevölkerung von Montag bis Freitag von 8.00 bis 15.00 Uhr, und Dienstag und Donnerstag nachmittags von 16.00 bis 18.30 Uhr zur Verfügung.
Die Mitarbeiter der öffentlichen Bereiche Bau und Dienstleistungen im öffentlichen Wesen von Montag bis Freitag von 7.30 bis 14.30 Uhr und samstags von 7.30 bis 12.30 Uhr. Die Arbeiten in Parks und Gärten werden von Montag bis Freitag von 7.30 bis 15.00 Uhr durchgeführt.
Quelle: El Dia
Zwei Menschen starben an Vergiftung
Siebzehn weitere, Arbeitnehmer und Angehörigen von Personen der Pflege Ressource 4 in der Nähe von Schamann benötigten Krankenhausbehandlung, weil sie mit einem „fäkal-oralen“ Bakterium infiziert wurden. Das erste Opfer starb im Morgengrauen des vergangenen Dienstag und das zweite am Freitagabend.
EFE, Las Palmas
Zwei Menschen starben und mindestens 17 andere haben Krankenhausbehandlung wegen der Vergiftung durch ein Bakterium in einem Zentrum für geistig Behinderte in Las Palmas verursacht benötigt, wie von der Generaldirektion für Gesundheit der Kanarischen Inseln bestätigt. Weiterlesen

