Solarflieger wird auf den Kanaren entwickelt

Das Institut für erneuerbare Technologien, kurz ITER, entwickelt im Süden Teneriffas derzeit einen Solarflieger, der eine Länge von etwa 20 Metern haben wird, bis auf eine Höhe von 30 Kilometern steigen kann und nur durch Solarenergie angetrieben wird. Dabei arbeitet ITER mit der Abteilung für Aero-Ingenieurwesen in Madrid zusammen und hat derzeit schon die ersten Prototypen fertig, die gerade getestet werden. Der Solarflieger wird unbemannt sein und sich mit Hilfe von GPS und einem Autopiloten orientieren. Die Nutzungsmöglichkeiten eines solchen Fliegers sind sehr vielseitig, denn sie könnten als Waldbrandwache ebenso genutzt werden, wie zum Beispiel auch als Überwachungs- und Kommunikationsinstrument bei anderen Katastrophen. Auch könnten sie zum Beispiel eingesetzt werden, um Zugvögel auf ihren Routen zu begleiten, zu filmen und so wertvolle Informationen über deren Verhalten zu bekommen.

20 Jahre Mauerfall-auch auf den Kanaren ein Thema

Am heutigen Tag ist es genau 20 Jahre her, dass die Mauer zwischen BRD und DDR zu Fall kam. Um diesen Tag und die Geschehnissen drum herum auch spanischen Kindern näher zu bringen, tourt schon seit einiger Zeit eine Wanderausstellung über die Kanaren, die den Titel „De la Revolución Pacífica a la Unidad Alemana“ trägt und an Schulen auf Teneriffa und Gran Canaria zu sehen war. Inzwischen ist die Ausstellung weiter gezogen und tourt jetzt über das spanische Festland. Über 8000 Kinder bekamen auf den Kanaren die Gelegenheit, sich mit diesem wichtigen Tag in der deutschen Geschichte
auseinander zu setzen und taten dies auch mit sehr großem Interesse. Da lies es sich der deutsche Botschafter in Spanien, Dr. Wolf-Ruthard Born natürlich nicht nehmen, den Kindern am letzten Tag der Ausstellung im Stadtpark von Santa Cruz selbst von den Geschehnissen zu berichten.

Streik bei Iberia

Die spanische Fluggesellschaft Iberia wird morgen und übermorgen voraussichtlich 370 Flüge absagen, wegen einem Streik des Kabinenpersonals. Das Unternehmen teilte mit, daß eine neue Verhandlungsrunde mit den Gewerkschaften keine Einigung brachte. Von den Flugabsagen sind sowohl spanische Inlandsflüge als auch Flüge innerhalb Europas sowie Transatlantik betroffen. Iberia versucht die Passagiere auf andere Flüge umzubuchen oder will ihnen das Geld für die Tickets erstatten.

Solarflieger wird auf den Kanaren entwickelt

Das Institut für erneuerbare Technologien, kurz ITER, entwickelt im Süden Teneriffas derzeit einen Solarflieger, der eine Länge von etwa 20 Metern haben wird, bis auf eine Höhe von 30 Kilometern steigen kann und nur durch Solarenergie angetrieben wird. Dabei arbeitet ITER mit der Abteilung für Aero-Ingenieurwesen in Madrid zusammen und hat derzeit schon die ersten Prototypen fertig, die gerade getestet werden. Der Solarflieger wird unbemannt sein und sich mit Hilfe von GPS und einem Autopiloten orientieren. Die Nutzungsmöglichkeiten eines solchen Fliegers sind sehr vielseitig, denn sie könnten als Waldbrandwache ebenso genutzt werden, wie zum Beispiel auch als Überwachungs- und Kommunikationsinstrument bei anderen Katastrophen. Auch könnten sie zum Beispiel eingesetzt werden, um Zugvögel auf ihren Routen zu begleiten, zu filmen und so wertvolle Informationen über deren Verhalten zu bekommen.

Stöckelschuhe am Arbeitsplatz bald verboten?

Kanarische Ärzte schlagen Alarm, weil viele weibliche Angestellte ihren Arbeitstag auf viel zu hohen Absätzen verbringen. Die Folgen bei einer solchen Belastung seien nicht nur Schmerzen in den Füßen, sondern gerade die Langzeitfolgen können sich zu einem Problem entwickeln, da es auf lange Sicht zu Sehnenverkürzungen, Arthritis und Problemen mit der Wirbelsäule kommen kann. Auch sei die Sturz- und Verletzungsgefahr bei hohen Absätzen deutlich höher. Daher fordern die Ärzte ein Verbot zu hoher Absätze am Arbeitsplatz. Dieser Schritt ist nicht neu, denn in der Vergangenheit gingen auch schon englische Gewerkschaften massiv gegen dieses Problem vor.

Loro-Parque-Stiftung verabschiedet Umweltprojekte

Bereits zum 14. Mal fand das Jahrestreffen des Verwaltungsbeirats der Loro-Parque-Stiftung statt. Thema waren die Umweltprojekte für das Jahr 2010. Nach zweitägiger Sitzung stand fest, dass für das nächste Jahr 31 verschiedene Projekte mit einem Gesamtbudget von 850 000 Euro unterstützt werden. Damit lässt die Loro-Parque-Stiftung 20 000 Euro mehr als im letzten Jahr in Umweltprojekte fließen. Zwei Projekte bekommen hierbei besonderes Augenmerk. Das erste ist ein Projekt zur Erhaltung der Blaukehl-Aras mit dem lateinischen Namen Guacamayo Barbazul, welche in Bolivien bedroht sind. Das zweite Projekt dient dem Schutz der Delfine im Atlantik und im Mittelmeer. Auch die Forschung bei Walen wird unterstützt, wobei es gerade um die Bereiche Bioakustik und Immunologie geht. Die Forschungen in diesem Bereich finden in Zusammenarbeit mit der Universität von La Laguna und der Universität von Las Palmas de Gran Canaria statt.

20 Jahre Mauerfall-auch auf den Kanaren ein Thema

Am heutigen Tag ist es genau 20 Jahre her, dass die Mauer zwischen BRD und DDR zu Fall kam. Um diesen Tag und die Geschehnissen drum herum auch spanischen Kindern näher zu bringen, tourt schon seit einiger Zeit eine Wanderausstellung über die Kanaren, die den Titel „De la Revolución Pacífica a la Unidad Alemana“ trägt und an Schulen auf Teneriffa und Gran Canaria zu sehen war. Inzwischen ist die Ausstellung weiter gezogen und tourt jetzt über das spanische Festland. Über 8000 Kinder bekamen auf den Kanaren die Gelegenheit, sich mit diesem wichtigen Tag in der deutschen Geschichte
auseinander zu setzen und taten dies auch mit sehr großem Interesse. Da lies es sich der deutsche Botschafter in Spanien, Dr. Wolf-Ruthard Born natürlich nicht nehmen, den Kindern am letzten Tag der Ausstellung im Stadtpark von Santa Cruz selbst von den Geschehnissen zu berichten.

San Miguel de Abona – Vergewaltigung vorgetäuscht

Aus verschmähter Liebe heraus wollte sich ein 13-jähriges Mädchen am Bruder ihrer Freundin rächen. Da dieser keine Notiz von ihr nahm, schmiedete sie einen Racheplan und zeigte den jungen Mann bei der Guardia Civil wegen einer Vergewaltigung an und lies sich dabei sogar von Ihrer Mutter begleiten. Der Schwindel flog auf, als es zur gynäkologischen Untersuchung des Teenagers kam: sie ist noch Jungfrau. Von einer Anklage wurde aufgrund des Alters des Mädchens abgesehen, so dass es mit einem blauen Auge davon kam.

Santa Cruz – Bürgerinitiative gegen das Nachtleben

Santa Cruz de Tenerife ist nicht nur die Hauptstadt der Insel, sondern auch die größte Stadt auf Teneriffa. Zusammen mit der Stadt wächst beständig auch das Nachtleben, wodurch sich die Anwohner extrem gestört fühlen. Natürlich habe man sich damit abgefunden, dass zur Karnevalszeit fast schon Ausnahmezustand in den Bezirken der Innenstadt herrscht, doch inzwischen ist der Lärm des Nachtlebens sogar unter der Woche so groß, dass an einen erholsamen Schlaf kaum zu denken ist. Die Bars drehen nach Aussage der Bürgerinitiative die Musik so laut auf, dass sie bis auf die Straße zu hören ist und sich dort mit der Musik anderer vermischt. Auch die Botellones, das Trinken auf der Straße direkt an den Kofferräumen der Autos der Partygänger, verursacht einigen Lärm. Als Begleiterscheinung tauchen zusätzlich noch sehr starke Verschmutzungen und Randalierer auf, was nicht förderlich für das Image der Stadt ist. Nun soll mit Protestmärschen, Plakaten an den Balkonen und Unterschriftensammlungen gegen diesen Zustand angegangen werden.

Air Berlin – von Krise keine Spur

Während die ganze Welt noch immer von der Krise spricht, ist bei Air Berlin von Krisenstimmung keine Spur. Zwar gab es im ersten Drittel 2009 auch hier einen leichten Rückgang der Passagierzahlen, doch löste sich dieser im zweiten Drittel bereits wieder in Wohlgefallen auf. Vor Abzug der Steuern machte Air Berlin einen Umsatz von 17,6 Millionen Euro, was einem Gewinnzuwachs von 33,3 Prozent entspricht. Dieser Erfolg soll jetzt noch weiter ausgebaut werden. Das Unternehmen baut seine Flugrouten nach Spanien aus, um gut für die Wintersaison gerüstet zu sein. Das Angebot wurde um Flüge nach Jérez de la Frontera erweitert, welches jetzt von Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt erreichbar ist und inzwischen das 16. Ziel in Spanien darstellt.