ISLAS AIRWAYS erweitert ihr Angebot

islas_airwaysDie kanarische Fluggesellschaft ISLAS AIRWAYS erweitert ab sofort ihr Angebot und nimmt Flüge nach Marokko mit ins Programm auf. Dreimal pro Woche gibt es jetzt die Verbindung Gran Canaria – Marokko, wobei die Tickets zu einem Preis von 165,- Euro für Hin- und Rückflug zu haben sind.

Quelle: TeneriffaAnzeiger.com

Feuer auf La Palma unter Kontrolle

Seit heute morgen ist das Feuer auf der Insel La Palma lt. offiziellen Aussagen unter Kontrolle. Die endgültigen Löscharbeiten werden voraussichtlich wenigstens eine Woche beanspruchen. Ca. 2.700 Hektar Wald wurden bei dem größten Feuers in der Geschichte von La Palma vernichtet. Ca. 30 Häuser wurden ganz und weitere ca. 60 Häuser und Geschäfte teilweise verbrannt. Viele Familien auf La Palma verloren so Ihre Existenzgrundlage. Die Regierung der Kanaren sowie die Zentralregierung auf dem Festland haben bereits am Wochenende Hilfe für die Betroffenen angekündigt. Neben einer sofortigen Hilfe in Höhe von 300,- Euro pro Person, um das Notwendigste zum Leben zu kaufen wurde auch Hilfe zum „Wiederaufbau“ angekündigt. Die Zuteilung der Soforthilfe ist bereits voll im Gange während es für die Hilfe zum Wiederaufbau eine genauere vorherigen Prüfung bedarf. Lt. bisherigen Berichten liegt das Maximum dieser Hilfe bei ca. 8.000 Euro pro betroffener Familie. Weiterhin wurde bereits Wohnraum für die betroffenen Familien angemietet um Ihre Unterkunft sicherzustellen.

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Feuer auf la Palma – Traurige Zwischenbilanz, erste Kritik

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Waldbrand auf La Palma - Zwischenbilanz - 2.100 Hektar Waldfläche vernichtet, 4.000 Menschen evakuiert

Es sind nun etwas über 24 Std. seit dem Ausbruch eines der schwersten Waldbrände in der Geschichte der Insel La Palma vergangen und noch immer kann keine Entwarnung gegeben werden. Bisher wurden lt. offiziellen Aussagen mindestens 2.100 Hektar Waldfläche vernichtet, 4.000 Personen mussten evakuiert werden und zahlreiche Familien verloren fast ihr gesamtes „Hab und Gut“ in den Flammen. Wie sich die Brände weiter entwickeln wird stark von den heutigen Wetterbedingungen abhängig sein. Gestern Nachmittag schien es, das die starken Windböen nachlassen und auch ein leichter Rückgang bei den Temperaturen lies sich verzeichnen, was auf ein baldiges Ende des Feuers hoffen lässt.

Erste Kritik an der Inselregierung

[ad#adsense_right]Bereits vor dem Ende der verheerenden Brände werden erste Kritiken verkündet. Ein auf Teneriffa ansässiger Pilot und Spezialist für diesen Typ von Waldbränden, versicherte in einem Interview, das das Fehlen eines Löschflugzeugs die Bekämpfung des Brandes erheblich verzögern würde. Konkret nannte er eine Maschine vom Typ „Air Tractor 802“ welche nach seinen Angaben vor einiger Zeit aus Kostengründen nach Metacan, Salamanca verlegt worden sei. Dieser Flugzeugtyp arbeitet wie ein Stürmer, der an vorderster Front des Feuers bei jedem Überflug 3 Tonnen Wasser auf die Flammen abwirft. Diese Aufgabe zu erfüllen sei für die Helikopter nicht oder nur unzureichend möglich. Weiterhin gab der Pilot an, das die Inselregierung bereits Hilfe auf dem Festland geordert hat und 2 Flugzeuge dieses Typs bereits auf dem Weg sind, diese können aber mit den notwendigen Zwischenstops nicht vor Montag hier sein.


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Schwere Waldbrände auf La Palma – ca. 4000 Personen evakuiert

Seit gestern Abend wüten mehrere schwere Waldbrände auf La Palma. Ca. 4000 Personen mussten bereits evakuiert werden. Bis jetzt scheint besonders stark betroffen die Zone rund um Fuencaliente zu sein. Zur Zeit kämpfen mehr als 250 Hilfskräfte gegen die Flammen, welche zwei Fronten im Osten Bowie im Westen der Insel La Palma bilden. Vor einigen Minuten sind mit einer Fähre der Fred Olson weitere ca. 50 Mann Verstärkung auf La Palma angetroffen. Glücklicherweise sind bisher keine Personen zu Schaden gekommen, allerdings ist jetzt schon abzusehen, das ein erheblicher Sachschaden entstehen wird. Nach letzten Meldungen sind bereits mehrere Häuser in den betroffenen Gegenden fast vollkommen verbrannt.

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Update – ETA schlägt auf Mallorca zu – Zweite Bombe entschärft, Häfen und Flughäfen wieder in Betrieb

Laut letzten Meldungen befand sich eine zweite Bombe an einem anderem Wagen nur wenige Meter von dem Fahrzeug entfernt welches explodierte und den zwei jungen Polizeibeamten das Leben gekostet hat. Die Haft-Ladung konnte glücklicherweise frühzeitig entschärft werden. Seit ca. 18.00 sollen Häfen und Flughäfen wieder geöffnet sein, es muss aber mit starken Kontrollen gerechnet werden.

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Eilmeldung – ETA schlägt auf Mallorca zu – 2 tote Polizei Beamte der „Guardia Civil“

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Heute gegen 13.50 Uhr explodierte eine Bombe auf der beliebten Ferieninsel Mallorca, Häfen und Flughäfen sind vorerst gesperrt.

Heute gegen 13.50 Uhr explodierte eine Bombe auf der beliebten Ferieninsel Mallorca und tötete 2 junge Polizei Beamte der „Guardia Civil“. Wie es scheint wurde die Bombe wie eine Art Haftmine an ein Fahrzeug welches vor einer Polizeikaserne im Badeort Palmanova südwestlich der Hauptstadt Palma de Mallorca geparkt war, befestigt. Sofort nach dem Anschlag wurde das Gebiet weitreichend abgeriegelt. Weiterhin wurden alle Häfen und Flughäfen der Ferieninsel vorerst gesperrt, um die Flucht der Terroristen zu verhindern. Erst gestern wurden auf dem spanischen Festland ca. 65 Menschen bei einem weiteren Attentat der Baskischen Terrororganisation ETA verletzt.

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Waldbrand und Evakuierung – Anaga-Gebirge auf Teneriffa

Die anhaltend hohen Temperaturen forderten gestern erneut Ihren Tribut. Gegen 22.00 Uhr musste im Anaga-Gebirge das Gebiet zwischen El Cercado und María Jiménez evakuiert werden, nachdem in der betreffenden Zone fünf Brandherde festgestellt wurden. Bei dem Brand wurden ca. 4000 Quadratmeter Waldfläche vernichtet. Weiter Schaden konnte dank der schnellen Reaktion der Feuerwahr und Rettungskräfte verhindert werden. Ihr Einsatz wurde besonders durch die hohen Temperaturen und starke Windböen erschwert . Die Bewohner der betroffenen Zonen konnten bereits wieder Ihre Häuser beziehen und sind mit dem Schreck davongekommen. Weiterhin besteht aufgrund der momentanen klimatischen Verhältnisse höchste Alarmbetreitschaft auf allen Inseln.

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Hitzewelle erricht nun auch den Norden Teneriffas

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Die Hitzewelle erreicht nun auch den Norden der Insel Teneriffa

Bereits gestern wurde die Alarmstufe “Orange” auf den Norden der Insel Teneriffa ausgeweitet. Bisher war hauptsächlich der Süden von den hohen Temperaturen betroffen. Auch für heute wird das Thermometer wohl wieder nah an die 40 Grad kommen und diese Grenze zeitweise sogar überschreiten. Wir raten also weiterhin, größere Anstrengungen wie Sport zu vermeiden bzw. auf die kühleren Tageszeiten zu verlegen, genug zu trinken (vor allem Wasser). Besondere Vorsicht ist bei alten Menschen, kleinen Kindern und Kranken geboten.

Übrigens ein schöner Nachmittag am Strand (Sonnenschutz nicht vergessen), verbunden mit einem erfrischenden Bad im Atlantik, und später ein Spaziergang durch Puerto de la Cruz mit einem leckerem Eis, können nach einem stressigen Tag im überhitztem Büro gleichzeitig auch Balsam für die Seele sein 😉

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Hitzealarmstufe für die Kanaren erhöht

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Hitzealarmstufe für die Kanaren erhöht - Temperaturen bis zu 40 Grad

Heute hat das meteorologische Institut die Alarmstufe “Gelb” für große Teile der Kanaren auf “Orange” erhöht. Man erwartet teilweise Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius, die aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit hier auf den Kanaren sogar noch höher “gefühlt” werden können.

Betroffen sind folgende Gebiete: Teneriffa (Süden), La Palma (Osten und Süden), La Gomera (Südosten) sowie El Hierro (Osten).
Besonders stark werden die Temperaturen voraussichtlich in folgenden Regionen ansteigen: Lanzarote, Fuerteventura und der Süden von Gran Canaria.

Das Gesundheitsministerium bittet folgende Ratschläge zu befolgen:

  • Besonders Alte und kranke Menschen sollten die direkte Sonne meiden und sich lieber im Schatten aufhalten.
  • Außerordentlich wichtig ist genügend Flüssigkeit – am besten Wasser – zu sich zu nehmen.
  • Auch wird dringend von sportlichen Aktivitäten während der heißen Stunden abgeraten.


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Vorerst präventives Grillverbot auf Teneriffas waldnahen Grillplätzen

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Kanaren, Teneriffa – Um den verheerenden Waldbränden der letzten Jahre entgegenzuwirken, ist zur Zeit das Grillen in Waldnähe untersagt.

Gestern wurden auf den ersten öffentlichen Grillplätzen aufgrund der hohen Temperaturen und der damit verbundenen Brandgefahr aus Sicherheitsgründen das Grillen untersagt. Betroffen sind vor allem Plätze die sich in Nähe des Waldgrenze befinden wie z.B. die Grillplätze in Anaga und Teno. Mit dieser und anderen Maßnahmen will man den verheerenden Waldbränden der letzten Jahre entgegenwirken. Die betroffenen Plätze können natürlich weiterhin genutzt werden, lediglich das Grillen und offenes Feuer sind untersagt. Weiterhin empfiehlt das „Cabildo“ Teneriffa mit dem Auto und Motorrad lediglich die asphaltierten Strassen zu benutzen. In den nächsten Tagen gilt also auf Teneriffa: „Dem Wald zuliebe Kotelett und Co. bereits Zuhause Braten“[ad#adsense_468]